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CFDs und wie man diese nutzt


Trader oder doch der gewöhnliche Anleger? Für wen sind CFDs eigentlich jetzt geeignet? Anbei finden Sie meine kurze Analyse.


Zu Beginn waren CFDs (Contract for Differences) als Finanzinstrumente für institutionelle Anleger gedacht. Heute stellt sich das etwas mannigfaltiger dar. Der private Gebrauch wird immer beliebter. Insbesondere im Social Trading Bereich kommt man um CFDs nicht herum. Zahlen aus Deutschland zeigten eine jährliche Steigerungsrate von CFD Konten von 2015 auf 2016 von 27 Prozent.


Doch wer sind diese privaten Kunden bzw. wie agieren sie?


Da gibt es im Trading Jargon einmal die „Scalper. Das sind sehr kurzfristige Trader, welche mit größeren Positionen in den Markt gehen und kleine Stops benutzen. Sie schneiden „scalpen“ wenige Punkte aus dem Markt.



Der „Daytrader“ dahingehend macht mehrere Trades pro Tag. Hier werden DAX, EUR/USD und Dow Jones CFDs bevorzugt.


Beide Typen von Tradern haben gemein auf die Charttechnik und nicht auf fundamentale Daten zu vertrauen.


Der „Swingtrader“ dahingehend hält eine Position schon einmal mehrere Tage bis Wochen.


Wohingegen der „Positionstrader“ einen Trade mehrere Wochen bis Monate anlegen kann.




Letztere beide treffen ihre Entscheidungen nicht mehr nur via Charttechnik sondern auch via fundamentaler Daten. Diese entsprechen auch jenen Strategien, welche ich mit dem selbst entwickelten Ampelsystem und auf meinen Ideen bei nextmarkets.com anwende (und meist hier auf sotrawo.com).


„Auf den von mir betreuten Wikifolio’s (Umbrella, FutureUS, NoLimits, FutecUS) werden lediglich Swing und Position Trades und auch langfristige Investitionsideen umgesetzt. Doch das wird eine andere Geschichte.

Die gegebene Flexibilität und Einfachheit von CFDs machen einen guten Teil von deren Beliebtheit aus.