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Kryptowährungen in aller Munde

Aktualisiert: 18. Okt 2018

Niemand kann sich heutzutage dem Thema Bitcoin und co. entziehen. Die einen lieben die Kryptowährungen, die anderen halten sie für die größte Blase der Finanzgeschichte.


In dieser Ausgabe möchte ich dem Thema Kryptowährungen eine wenig auf dem Grund gehen.


Was sind diese Kryptowährungen?



Die virtuelle Währung Bitcoin wurde 2009 als Antwort auf die Finanzkrise erfunden. Dabei sind diese digitalen (Quasi-)Währungen mit einem meist dezentralen, stets verteilten und kryptografisch abgesicherten Zahlungssystem. Sinn und Zweck ist es den bargeldlosen Zahlungsverkehr ohne die Abhängigkeit, Aufsicht oder Mitwirkung von Banken und Behörden zu ermöglichen. Die Währungseinheiten werden nach vorheriger Absprache in der entsprechenden Gemeinschaft in festgelegter Zahl erzeugt. Blockchain ist das System hinter den Kryptowährungen. Erfasst und beschrieben werden damit die Transaktionen. Veränderungen werden auf verschiedenen Computern gespeichert und sind so schwer manipulierbar.


Welche Kryptowährungen gibt es?


Vorweg, es gibt nicht nur Bitcoins. Weitere bekannte Vertreter sind etwa Etherium und Ripple. Die Anzahl ändert sich ständig, aber laut CoinMarketCap.com mit Stand 30. Dezember 2017 gab es rund 1.375 verschiedene virtuelle Währungen, die Investoren potenziell kaufen konnten.


Wie kann man handeln?


In Österreich können z. B. über Bitcoinbon.at anonym Bitcoins gekauft aber auch eingelöst werden.

Eine weitere Möglichkeit an Kryptowährungen zu partizipieren ist der Handel via CFD-Händler. Wer an einem Automaten Bitcoins kaufen möchte, der hat in Österreich ebenfalls Möglichkeiten dazu.


Was sind die Risiken von Bitcoin und co.?


  • Sie unterliegen starken Schwankungen beim Kurs.

  • Die Handelsplattformen sind nicht reguliert.

  • Die Handelsplattformen unterliegen keiner Aufsicht.

  • Wallets können gehackt und geleert werden.

  • Es gibt keinen speziellen Rechtsschutz bei der Verwendung von Bitcoins.

  • Die Anonymität der Nutzung kann kriminellen Missbrauch nach sich ziehen.


Wie geht es weiter?


Es gibt etliche Bestrebungen der Regulation. Erst haben in Südkorea Pläne der Regierung für ein Verbot des Handels mit virtuellen Währungen für erheblichen Wirbel gesorgt. Dann sprachen sich Pläne herum, dass mehrere Länder den Handel mit Kryptowährungen massiv reglementieren wollen. Das führte aktuell zu starken Verunsicherungen bei den Anlegern und zu gewaltigen Kursschwankungen. Es hat auch die hitzigen Diskussionen zum Thema „langfristiger Bestand“ von Kryptowährungen erneut angefacht.


Sie können den originalen Artikel auch hier finden: https://boerse-social.com/magazine 


Ihr Sotrawo Team



Offenlegung:


“Die hier veröffentlichten Trading-Ideen sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden.


Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils empfohlene Position selbst in seinem Portfolio hält und insofern von einer Umsetzung seiner Trading-Ideen profitiert.”

Wir auf Sotrawo präsentieren Trading Ideen, zeigen unterschiedliche Trading Plattformen und liefern hierzu Hintergrundinformationen.

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Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar.

Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”